
Fachwissen allein reicht nicht, um aus Schokolade zartschmelzende Pralinen, aus Eischnee, Zucker und Kirsch feinste Interlakner Rahmtorte und aus Fruchtmark leckeres Melonensorbet herzustellen. Im Gegenteil: In der Backstube der Confiserie Schuh sind alle Sinne gefordert.
Am Anfang steht die Inspiration, sie liefert die Idee für eine neue Kreation. Danach wird gekostet: Passen die Zutaten geschmacklich zueinander? Ist die Verarbeitung wie vorgesehen möglich? Erst dann erfolgt die Erstellung des Rezeptes. Grösste Sorgfalt ist auch bei der Zubereitung angesagt: Für die täglich frisch und in Handarbeit hergestellten Süss- und Kleinbackwaren werden ausschliesslich hochwertige Rohstoffe verwendet. Die Hygiene spielt bei der Verarbeitung eine grosse Rolle. Dies gilt auch für die Schokoladeherstellung - ein Handwerk, das nicht zuletzt wegen der Temperierung, die bei der Verarbeitung genaustens stimmen muss, perfekt beherrscht werden will.
Dass die Confiseure, Konditoren und Bäcker im "Schuh" ihr Bestes geben, schmeckt man. Nur bei einem können sie nicht helfen: Bei der Wahl - und die fällt nicht leicht. Darfs ein Schokolade-"Schühli" sein? Wie wärs mit "feinen Schuh Truffles Grand Cru" oder einem Stück der währschaften Harder-Schokolade, die den Namen des naheliegenden Felsen trägt und mit feinsten Piemonteser Haselnüssen bestückt ist? Beliebt ist auch der "Woody", aus luftigem Schokoladen-mousse. Und wer sich partout nicht entscheiden kann, für den empfiehlt sich der "Schuh-Teller": mit einer Auswahl von Patisserie und Sorbet.
"If only the best will do, we meet at Schuh." - Treffender könnte der Slogan von Chefkonditor Gino Eigenheer nicht sein: Wer sich etwas Gutes tun will, trifft sich im Schuh

Besuchen Sie die regelmässig stattfindende Schokolade-Shows im "Schuh": Interessierte erleben live, wie aus flüssiger Masse feinste Schokolade-Spezialitäten entstehen und dürfen sich selbst als Chocolatiers versuchen.
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